Warmwassergymnastik

 

Unsere Wassergymnastik kann jeder und ist für alle gut. Durch die Sicherheit am Beckenrand ist die Wassergymnastik für Schwimmer und auch für Nichtschwimmer geeignet. Für den Nichtschwimmer bedeutet das Mitmachen sogar eine Stärkung seines Selbstvertrauen.
Was ist für die Wassergymnastik notwendig?
-Temperatur des Wassers 30-31 °C
-Wassertiefe 1,20 m
-eine Wasserrinne oder Stange zum Festhalten für die Sicherheit

Praxis der Gymnastik im Wasser:
Die gymnastischen Übungen im Wasser sind leicht verständlich und in der Praxis ohne Schwierigkeiten durchführbar. Vom Inhalt herstellen sie vier verschiedene Phasen dar:
-Übungen am Beckenrand (Haltemöglichkeit)
-Übungen freistehend im Wasser
-Übungen im Sitzen auf der Bank oder Treppe
-Übungen mit Partner
Ziel der Wasserwassergymnastik:
 Die gymnastischen Übungen im Wasser
-beeinflussen die Spannung der Muskulatur durch Überwindung des Wasserwiderstandes.
-führen zur größtmöglichen Lockerung der Gelenke und entlasten die Wirbelsäule aufgrund der durch den Auftrieb des Wassers verursachten Reduzierung des Körpergewichtes
-regen durch thermischen Reiz die Durchblutung an,
-helfen dem Menschen die Wassergewöhnung spielerisch zu erfassen und das harmonische Zusammenwirken von Muskeln, Nerven und Sinnen mit dem Ziel gleichgewichtssicherer Bewegungen zu erkennen,
-lassen durch sportliche Rehabilitation von Senioren und Behinderten, verschüttetes Selbstbewusstsein neu entdecken und gleichzeitig Minderwertigkeitskomplexe abbauen.

Kurz, der biologische Effekt der Wassergymnastik, als Basis allgemeiner Fitness und Gesundheit, ist Grund genug, ihr zukünftig mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

 

 

Übungsleiter:     

Hans Krull, Monika Jansen, Wolfgang Brinkmann, Susanne Spieker, Diana Riese, Sandra Hölscher-Dierkes, Rosi Hartweg, Hilla Loermann                             

Tel.: 0173-8862247